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21.05.2008
Mathias Welp in der "Werkstatt"
Als durchweg gelungen, wenn auch bei mit zehn Beteiligten recht bescheidener Beteiligung (Fußball als Konkurrenz) darf das erste „Werkstatt-Gespräch“ bezeichnet werden. Am 21. Mai erzählte in der Orangerie der besonders als leidenschaftlicher Tierschützer und engagierter Filmemacher bekannt gewordene Kasseler Mathias Welp seinen Weg durch die Medien vom Zeitungs- und Rundfunk-Journalisten zum Fernsehreporter, über seinen Stil und Erfahrungen u.a. mit den Veränderungen in der Medienwelt. Das war sehr informativ und dank seiner lockeren, offenen Art zugleich sehr kurzweilig. Er versteht sich dabei nach eigenen Worten als „einfacher Handwerker“ im Gegensatz zum „Teamworker“ und umschreibt seine Arbeit (im Ergebnis durchaus treffend) so: „Ich interessiere mich für die Leute und die Überraschungen, die sie hervorbringen.“ wrb
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